
Siedlerinfo zum Jahresende 2009 sowie Informationen zu Bäumen, Sträuchern, Hecken und Laubfall
Info-Ticker des Verbandes Wohneigentum Sachsen-Anhalt e.V.
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Stolz präsentierten die Siedlerfreundinnen und Siedlerfreunde zum Festumzug 2009 ihren Beitrag zur 1000-Jahr-Feier am Burgfestwochenende - ein hübsches Siedlerhaus, wie es typisch im Wohngebiet am Heinrich-Heine-Platz zu finden ist. |
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Traditionelles Siedlerfest mit vielen Gästen 2009
Im August führte die Siedlergemeinschaft an der Kirschallee |
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Mitglieder der SG Tangermünde, Freunde und Bekannte machten sich auf zur Bundesgartenschau in Schwerin ... so berichtete die Volksstimme am 20.06.09 ... "Wir wollten bewusst ökologisch reisen und sind mit der Bahn gefahren", berichtet Detlev Pohl, Vorstandsmitglied des Vereins. Allerdings habe sich diese Idee als unglücklich erwiesen. "Die Bahn hatte sich nicht darauf eingestellt, dass vor allem an den Wochenenden viele nach Schwerin fahren möchten. Also haben wir eine Stunde in einem extrem vollen Zug stehen müssen, in dem auch noch die Klimaanlage ausgefallen war." Dafür wurden die Tangermünder in Schwerin für die unangenehme Anreise entschädigt. "Die Straßenbahnen waren doppelt so lang wie üblich", sagt Pohl. Die Verkehrsbetriebe hatten sich also ganz offensichtlich auf den Besucheransturm eingestellt. Am Gelände der Bundesgartenschau angekommen, schlenderte jeder individuell über das gigantische Areal. "Besonders interessant fanden wir die Kleingartenausstellung und die Blumenhalle". Die Tangermünder wurden hier Zuschauer der Landesmeisterschaften der Floristen. Beeindruckend fanden sie die schwimmende Brücke sowie die vielen Gelegenheiten, sich auszuruhen. Pohl: "Es war absolut nicht voll oder überlaufen. Wir hätten überall einen freien Liegestuhl oder eine Bank zum Pausieren gefunden." Selbst für die Kinder sei die Bundesgartenschau ein Paradies und keinesfalls langweilig. Überall seien Spiel- und Experimentiermöglichkeiten aufgebaut, die Kinder begeistern und unterhalten. Zurück ging es am Abend wieder mit der Bahn in einem abermals übervollen Zug.
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Traditionelle Fahrradtour jenseits und diesseits der Elbe 2009
| Sie gehörte zu den ersten Siedlergemeinschaften als
sich der Landesverband am 13. Juli 19991 gründete. In den Jahren 1933 bis
1938 entstanden durch die Mitteldeutsche Heimatstätte am Stadtrand von
Tangermünde Siedlungshäuser auf einem Ackergrundstück zwischen der
Stendaler Straße und der Kirschallee. Neben der Baufinanzierung war ein hoher Anteil an Eigenleistungen zu erbringen. Das waren vorwiegend Ausschachtarbeiten und andere Nebengewerke, die von den Bauinteressenten zu erbringen waren. Nachdem der größte Teil der heute 96 Eigenheime bezogen war, gründete man 1936 die Siedlergemeinschaft. Sie feiert also in diesem Jahr ihr 70-jähriges Bestehen. Nach 1945 war die Siedlergemeinschaft im VKSK eingegliedert. Der Nachkriegszeit entsprechend, widmete man sich der intensiven Nutzung der zum Grundstück gehörenden Gärten. Die Siedler sorgten in den folgenden Jahren dafür, dass die Gehwege zur Stadt befestigt wurden und die Häuser einen Stadtgasanschluss bekamen. Die Verbesserung der Lebensbedingungen für die Siedler war stets das erstrebte Ziel. Hierzu gehörte auch, dass im Wohnbereich der Siedlung ein Konsum - Verkaufstelle - eingerichet wurde. Man hat für diese Ziele alle gebotenen Möglichkeiten genutzt. Wie schwer es war, die Bausubstanz zu erhalten, kennen die Mitglieder zur Genüge.Es wurde viel Mühe und Sorgfalt für die Erhaltung der Häuser aufgewendet. Heute wohnen zum überwiegenden Teil die Kinder in den von den Eltern erbauten Häusern. Mit der Wende 1989 kam zum Jahresende die Auflösung des VKSK. Ein Neubeginn in der Siedlergemeinschaft war angesagt und das sollte ein nahtloser Übergang werden. Bei der Umprofilierung konnte die Siedlergemeinschaft auf die tatkräftige Unterstützung des Landesverbandes Niedersachsen und hier besonders auf den Kreisvorsitzenden von Celle, den Siedlerfreund Horst Zumüller, bauen. Erste Gespräche gab es im Herbst 1990 gemeinsam mit den Siedlergemeinschaften aus Gardelegen, Klötze, Magdeburg und Salzwedel in Klötze. Es folgten viele solcher Gesprächsrunden. Um keine Zeit zu verlieren, war der zeitweilige Anschluss an den Landesverband Niedersachsen eine logische Folge, da es im Land Sachsen-Anhalt noch keinen Landesverband gab. Die Gründungsversammlung mit dem neuen Namen “Erste Siedlergemeinschaft Tangermünde e.V. Fand am 15. Juni 1990 statt. Es wurde eine neue Satzung beschlossen und zum Vorsitzenden wurde Siedlerfreund Joachim Schulz gewählt. Ihm zur Seite standen die Vorstandsmitglieder Detlev Pohl, Gerhard Bertram, Günter Netzband, Herbert Vorpahl, Wilfried Fatteroth und Eckbert Petzack. Die Tangermünder Siedlung ist eine traditionelle Siedlergemeinschaft, die auch gerade deshalb nach der Wende stark geblieben ist. Die Bindung zum Stadtparlament ist intensiv, was sich durch viele fördernde Maßnahmen zeigt. So bot sich durch die Städtepartnerschaft Minden-Tangermünde die Möglichkeit, partnerschaftliche Beziehungen zur Siedlergemeinschaft “Kuhlenkamp” in Minden zu knüpfen. Daraus entwickelten sich schon viele familiäre Freundschaften. Jedes Jahr trifft man sich zu einem Erfahrungsaustausch und ist Gast bei den Siedlerfesten. Mit der Erschließung eines Gewerbegebietes an der
Stendalerstraße, welches der Siedlung gegenüber liegt, konnten auch die
Erschließungsarbeiten für die Siedlung erfolgen. Die Wohnsiedlung war
bis zu dieser Zeit noch nicht mit einer Abwasserleitung |

2007
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Siedler auf der Landebahn |
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Heubasteln der Siedler |
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Spaß beim Kegeln und Schrapeln zum
Frauentag |
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Die Angebote der Siedlergemeinschaft an
der Kirschallee erfreuen sich immer großer Beliebtheit. Nachdem die
Spielabende in der Wintersaison regen Zuspruch fanden, geht |
2006 feiert die "Erste Siedlergemeinschaft Tangermünde" ihr 70- jähriges Bestehen.
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Im April 2005 tagte der Gesamtvorstand in Tangermünde. Im Vorfeld dieser Beratung fand ein Treffen der Siedlergemeinschaften aus der Region Altmark statt. Die Siedlergemeinschaften Gardelegen, Tangermünde, Burg-Ost, Altmark, Aken-Ost, Sachsenland Schönebeck, Siebeneichen Salzwedel und die Karl-Marx-Siedlung Magdeburg nahmen an diesem Treffen teil. Ein reger Erfahrungsaustausch, der sich wiederholen sollte!